Auer Preparedness

Du bist neu beim Thema "Krisenvorsorge" und weißt nicht wo du starten sollst?
Starte mit einem 7 Tages Plan, der die wichtigsten Bereiche abdeckt.

Unsere neuesten Beiträge

14 Feb 2026

Abgelaufene Konserven: was heißt MHD wirklich?

Konserven wirken simpel – bis das MHD abgelaufen ist und du dich fragst: Kann ich das noch essen oder wird’s riskant? Genau hier passieren zwei Fehler: Entweder wird unnötig viel weggeworfen, oder es wird bei klaren Warnzeichen trotzdem probiert. In diesem Beitrag bekommst du eine praxistaugliche Entscheidungshilfe: den Unterschied zwischen MHD und Verbrauchsdatum, die echten Risikotreiber, einen klaren Entscheidungsbaum und typische Lagerfehler – damit du sicher entscheidest.

07 Feb 2026

Dein Fluchtplan für die Krise - Minimum Standard Upgrade

Flucht beginnt nicht mit „Bug-out in den Wald“, sondern meistens mit etwas viel Banalerem: Du musst schnell raus aus einer Gefahrenzone und ein paar Tage irgendwo unterkommen – mit Familie, Auto und Stress. Genau dafür ist dieser Beitrag: ein Fluchtplan als System statt Gear-Shopping. Du gehst Schritt für Schritt von Minimum (7 Tage) über Standard (30 Tage) bis Upgrade (Monate) – mit klaren Prioritäten: Geldpuffer, Dokumente, Rucksäcke, fahrbereites Fahrzeug, Offline-Navigation und ein realistischer Zielort. So weißt du im Ernstfall, was du tust – und was du dir sparen kannst.

01 Feb 2026

Medizinische Versorgung in der Krise

In Bereich medizinischer Versorgung in der Krisenvorsorge geht es nicht darum das Gesundheitssystem zu ersetzen. Das ist auch absolut unrealistisch. Vielmehr geht es darum in einer Situation wo medizinisches Material knapp ist oder Ärzte nur noch Notoperationen durchführen können, die Auswirkungen auf uns möglichst gering zu halten. Das können wir machen in dem wir uns in einigen Punkten gut aufstellen. Erster Punkt und damit auch der Wichtigste ist eine gute Erstversorgung in lebensbedrohlichen Situationen. Mit Training und Erste Hilfe Ausstattung kaufen wir uns zusätzlich Zeit, bis Ärzte und medizinisches Personal übernehmen. Zweiter Punkt ist die Versorgung mit Medikamenten. Wir sehen uns an was du zu Hause haben solltest Dritter Punkt ist die Nachbehandlung und Rehabilitation. Wie versorgen wir unsere Patienten nachdem sie sauber verarztet wurden und wie pflegen wir unser Kranken. Im vierten Punkt behandeln wir noch kurz das Thema Prävention. Was können wir tun um unser Krankheitsrisiko möglichst zu reduzieren, damit wir in einer Krisensituation keine zusätzlichen Probleme bekommen.

Über mich

Krisenvorsorge ohne Panikmache.

Versorgungsengpässe, Inflation, Krisen und Konflikte zeigen: Viele Dinge, auf die wir uns im Alltag verlassen, sind weniger stabil als gedacht. Ich mache daraus kein Drama – ich baue Vorsorge so auf, dass sie funktioniert, wenn es ungemütlich wird.

Mein Fokus ist Krisenvorsorge für Alltagskrisen und Blackout: Schritt für Schritt, praxisnah und realistisch für AT/DACH. Kein Gear-Shopping als Hobby, sondern klare Prioritäten mit einem einfachen Framework: Minimum / Standard / Upgrade. Dazu gehören Fakten, Zahlen und ehrliche Grenzen – was reicht für 72 Stunden, was für 7 Tage, und was erst für länger.

Ich bin Familienvater und beschäftige mich seit 2019 intensiv mit dem Thema. Neben den Basics dokumentiere ich meinen Weg Richtung mehr Unabhängigkeit und Selbstversorgung – ohne so zu tun, als wäre das der Standard für jeden.

Hier findest du Blogbeiträge, Checklisten und kostenlose Ratgeber, die dir helfen, eine solide Basis aufzubauen – ruhig, pragmatisch und ohne Panikmache.

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Häufige Fragen

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