Ein Notvorrat ist keine überzogene Krisenspekulation, sondern vernünftige Vorsorge. Er schützt nicht nur bei großen Krisen oder Lieferengpässen, sondern auch bei persönlichen Schicksalsschlägen wie Jobverlust oder Krankheit. Wer Lebensmittel und Alltagsgüter auf Lager hat, kann finanzielle Belastungen kurzfristig abfedern und unabhängiger handeln. Behörden wie BMI oder BBK empfehlen deshalb ausdrücklich einen Mindestvorrat. Besonders Familien profitieren, denn Verantwortung endet nicht bei der eigenen Versorgung.
Ein Wasserausfall trifft dich schneller und härter als fast jede andere Krise. Unser tatsächlicher Bedarf liegt weit über den oft genannten 2 Litern pro Tag – realistisch brauchst du rund 7,5 Liter pro Person, um Trinken, Kochen und grundlegende Hygiene abzudecken. Dieser Beitrag zeigt dir, wie viel Wasser du wirklich einplanen musst, wie lange dein Vorrat reichen sollte und welche Methoden es gibt, zuverlässig neues sauberes Wasser zu beschaffen und aufzubereiten.
Ein Blackout trifft eine moderne Gesellschaft härter und schneller, als viele glauben. Innerhalb weniger Minuten stehen Kommunikation, Versorgung, Wärme und Sicherheit auf der Kippe. Genau deshalb brauchst du einen realistischen, praxistauglichen Plan – keinen theoretischen Ratgeber, sondern klare Schritte, die im Ernstfall sofort funktionieren. In diesem Leitfaden findest du die 12 Punkte, die dich und deine Familie wirklich über einen längeren Stromausfall bringen.
Wenn der Strom weg ist, entscheidet Kommunikation schneller als jede Ausrüstung, ob du handlungsfähig bleibst: Was ist passiert, wie groß ist das Problem, und wo sind die anderen? Genau hier fallen Handy, Internet und überlastete Netze oft als Erstes aus. In diesem Beitrag zeige ich dir deshalb ein simples System nach Minimum / Standard / Upgrade – von 7 Tagen Basics über ein 30-Tage-Setup bis zur Langzeitlösung für Monate, mit klaren Prioritäten, die in der Praxis funktionieren.
Wenn im Alltag plötzlich Strom, Wasser oder Versorgung ausfallen, brauchst du keinen Panik-Kaufrausch – du brauchst einen Plan. Dieser Beitrag zeigt dir einen klaren 7-Tage-Einstieg, der auf das Worst-Case-Szenario ausgelegt ist: kein Strom, kein Leitungswasser, eingeschränkte Kommunikation. Du bekommst eine kompakte Minimum-Liste für Lebensmittel, Kochen, Wasser, Hygiene, Licht/Power, Kommunikation und Fluchtrucksack – pragmatisch, bezahlbar und sofort umsetzbar.
Bei einem Blackout kippt Hygiene schneller als viele denken: Warmwasser fällt aus, Waschmaschine und Geschirrspüler stehen, und je nach Region kann auch die Wasserversorgung nach 48 Stunden wackeln. Gleichzeitig bleibt Müll liegen – Geruch, Keime und Stress steigen. Dieser Beitrag zeigt ein simples System, das wirklich funktioniert: Nottoilette, saubere Hände, Müll dicht halten und Abwasch „gut genug“ – zuerst für 7 Tage, dann skalierbar.